Radioaktivität

Aktuelles aus der Branche zu Radioaktivität

Radiologischer oder nuklearer Notfall: Jodtabletten für den Katastrophenfall?

Angesichts des Krieges in der Ukraine sorgen sich viele Menschen vor den Folgen eines Atomunfalls oder des Einsatzes von Atomsprengköpfen. Bei einem nuklearen Unfall dienen sehr hoch dosierte Jodtabletten als Schutz vor Schilddrüsenkrebs. Die präventive Einnahme von Jod …
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Pilzarten wie der Semmelstoppelpilz können noch stark radioaktiv belastet sein. © dabjola/iStock/Getty Images Plus

Aktuell im Heft: Einige Wildpilze radioaktiv belastet

Auch 32 Jahre nach der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl sind Wildpilzarten in einigen Regionen Deutschlands noch radioaktiv kontaminiert. Das belegen Messergebnisse, die das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) in zwei aktuellen Berichten veröffentlicht hat …
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Wildpilze: Der Radiocäsiumgehalt schwankt von Standort zu Standort sehr stark. © Zoonar RF / Zoonar / Thinkstock

Bundesamt für Strahlenschutz: Reaktorunfall von Tschernobyl beeinflusst weiterhin Pilzqualität

Wie das Bundesamt für Strahlenschutz berichtet, sind einige Wildpilzarten in Teilen Bayerns nach wie vor stark mit radioaktivem Cäsium-137 belastet. Für Pilzsammler bedeutet dies aber kein Verzicht, sofern sie die Verzehrempfehlungen beachten …
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