Fasten während der Chemotherapie

  • 13.11.2019
  • Print-Artikel
  • Anna Raynor
  • Stefanie Zorn
  • Janine Ehret
  • Rebecca Schäuble
  • Beate Rautenberg
  • Hartmut Bertz
  • Paul Urbain

Aktueller Stand der Forschung

Fasten wird weltweit von vielen Menschen praktiziert, die Gründe dafür können sehr unterschiedlich sein – traditionelle, kulturelle, religiöse oder gesundheitliche. Bei verschiedenen chronischen Erkrankungen, bspw. bei Rheuma oder dem metabolischen Syndrom, wird Fasten erfolgreich als Therapie angewendet [1]. In den letzten Jahren wurde in Fachkreisen zunehmend über therapeutische Effekte von Kurzzeit-Fasten begleitend zur Chemotherapie diskutiert [2–4]. Durch die Verbreitung von positiven Berichten zu chemotherapie-begleitendem Fasten über Fernsehen, Print- und Onlinemedien wurde mittlerweile auch das Interesse von PatientInnen an dem Thema geweckt.

Angesichts der Diagnose Krebs, dem Gefühl des Ausgeliefertseins und der Machtlosigkeit, greifen PatientInnen häufig nach „jedem Strohhalm“ und lassen keinen Versuch aus, selbst gegen die Krankheit aktiv zu werden. Vom Fasten während einer Chemotherapie erhofft man sich eine bessere Wirksamkeit und Verträglichkeit dieser. Doch was steckt hinter dieser Ernährungsintervention? Was ist der Nutzen und wo liegen die Gefahren?



Den vollständigen Artikel finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 11/2019 von Seite M675 bis M677.

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