E-Zert Ernährungstherapie geht an den Start

(umk) Auf Fortbildungsveranstaltungen für Ernährungsfachkräfte war das Thema Zertifikate für Ernährungsberater*innen bzw. Ernährungstherapie im vergangenen Jahr ein Dauerthema. Mal offen kontrovers und teilweise emotional diskutiert, mal in kleinen „eingeweihten“ Kreisen besprochen, teilweise auch „über Bande“ in Form von Anträgen und Abstimmungen in Newslettern, Darstellungen und Gegendarstellungen. Gerade für diejenigen, die den Berufsabschluss Diätassistent*in oder die Masterurkunde frisch in der Tasche haben, eine schwer einzuschätzende Gemengelage. Im Januar nun ging die Plattform E-Zert von der „Pre-Opening“-Phase in den Echtbetrieb.1

Ausgangssituation

Da Ernährungsberater*in keine geschützte Berufsbezeichnung ist, haben mehrere Verbände und die Fachgesellschaft DGE bereits vor Jahren jeweils eigene Zertifikate etabliert, die eine Mindestqualifikation über Ausbildung und/oder Studium voraussetzen und an eine kontinuierliche Fortbildung gebunden sind. Diese Zertifikate signalisieren Kund*innen oder institutionellen Auftraggebern/ Kostenträgern (z. B. Firma, Krankenkasse, Rentenversicherung), dass hier qualifizierte Ernährungsberatung angeboten wird. Sie grenzen die Inhaber*innen der Zertifikate von „selbsternannten“ Ernährungsfachkräften ab. ...



Den vollständigen Artikel finden Sie auch in ERNÄHRUNGS UMSCHAU 1/2025 auf den Seiten M30 bis M31.

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