Thema VI/08: Essstile von Männern und Frauen

Der Genderaspekt in der Gesundheitsprävention und -beratung

Silke Bartsch, Berlin

Foto: li. Fotolia/ P. Wodzinski, re. Fotolia/Bericce

 

 

 

 

 


Der Zusammenhang zwischen Ernährung und Gender hat viele Facetten und lässt zahlreiche Interpretationen zu. Die Identität von Menschen zeigt sich auch über deren Lebensstile, durch die sie sich auf sozialer und kultureller Ebene über Alltagshandlungen voneinander abgrenzen. Da alle Menschen gleichermaßen gezwungen sind, sich zu ernähren, ist Essverhalten ein gutes Beispiel für die Notwendigkeit, sich Geschlechterdifferenzen auch aus esskulturwissenschaftlicher Perspektive zu nähern und somit die Bedeutung des Essens für die Herausbildung der sozialen und kulturellen Geschlechtsidentität zu erkennen.

Die körperliche Zweigeschlechtlichkeit, die durch den Begriff „sex“ ausgedrückt ist, erscheint zunächst naturgegeben. Die Unterscheidung zwischen biologischem und sozialem Geschlecht, welches mit dem Begriff „gender“ ausgedrückt wird, ist aufgrund von Alltagserfahrungen leicht nachvollziehbar und erscheint als Kulturphänomen selbstverständlich. In der Ernährungswissenschaft finden offensichtliche Unterschiede, z. B. in epidemiologischen Studien, zwar Beachtung, darüber hinaus fehlt aber in der Regel der Genderaspekt in doppelter Weise.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier oder in Ernährungs Umschau 11/08 ab Seite 672.

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