Einzige in der EU zugelassene Fettersatzstoffe sind die Salatrims für Back- und Süßwaren. © Halfpoint / iStock / Getty Images Plus
Einzige in der EU zugelassene Fettersatzstoffe sind die Salatrims für Back- und Süßwaren. © Halfpoint / iStock / Getty Images Plus

Fettsubstitute in der Ernährung: Aktuelle Übersicht zu Fettersatz- und Fettaustauschstoffen

  • 12.07.2018
  • News
  • Redaktion

Lebensmittel mit einem hohen Gehalt an Fetten und leicht resorbierbaren Kohlenhydraten haben großen Anteil an einer überhöhten Energieaufnahme. Daher bedient sich die Lebensmittelindustrie einer Reihe von Fett- und Kohlenhydratsubstituten, um eine Reduktion der Energiedichte der produzierten Lebensmittel zu erreichen. Ein aktueller Beitrag von Jana Maria Knies in "Ernährungslehre & Diätetik" informiert unter anderem über die rechtlichen Regelungen und die Vor- und Nachteile beider Arten von Fettsubstituten.

Fettsubstitute sollen den Energielieferanten Fett ersetzen, diesem aber in sensorischer und physikalischer beziehungsweise technologischer Sicht ähneln. Hierbei wird in Fettaustauschstoffe und Fettersatzstoffe unterschieden. Während Fettaustauschstoffe natürlichen Ursprungs sind, stellen Fettersatzstoffe synthetisch hergestellte „Designerfette“ dar.

In der "Health-Claims-Verordnung (Nr. 1924/2006) zu nährwert- und gesundheitsbezogenen Angaben über Lebensmittel" ist geregelt, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit ein Produkt als „fettarm“ oder „leicht“ bezeichnet werden darf.

Die Verwendung von Fettsubstituten in fettreduzierten Alternativprodukten kann im Vergleich zu herkömmlichen Lebensmitteln für bestimmte Personengruppen einen Vorteil bieten. Zu diesen gehören Menschen mit Übergewicht oder Adipositas sowie Fettstoffwechselerkrankungen wie Hyperlipoproteinämien.

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